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Neue Mosaic Shop Decks von Flowy

 

 

 

Diesen Frühling präsentieren wir euch stolz unsere neue "Birds" Shopdeck Serie. Gestaltet wurde diese von niemand geringerem als unserem langjährigen Mitarbeiter, Teamfahrer und Kreativ-Seele Florian Schimke, auch besser bekannt unter dem Namen Flowy. Die Serie zeigt Flowy's charakteristische Vogel Illustrationen, welche sich in zig verschiedenen Artworks wie ein roter Faden durch seine Serien zieht. Der Mister "24-7 Good Vibes" Skater entschied sich zudem für einen kontrastreichen Colorway aus Neon-Rosa und Blau, welches schlichtweg ein Eyecatcher ist, wenn ihr mit diesen Brettern durch die Straßen "fliegt".

Technisch versiert hergestellt wurden die Boards von unseren guten Gießener Freunden der Mob Skateboards Familie. Und das geschah aus gutem Grund: Denn Flowy schwört auf das "heimische" Holz der Mob Jungs und shreddet bereits seit Jahren ihre Bretter. Die Serie umfasst (neben einem limitierten Cruiser Deck) zwei Motive. Beide gibt’s in den Konstruktionen "Tough Cats" (7-Ply Ahornholz, verleimt mit hochwertigem Epoxidharz-Kleber) und "King Kong" (Epoxid-Fibre-Construction verstärkt). Eine Übersicht aller Boards findet ihr übrigens HIER.

Für alle die noch mehr über Flowy, seine Kunst und die Shopboards erfahren möchte, haben wir unten stehend noch ein kleines Interview mit dem Mann der Stunde vorbereitet.

 

 

 

 

 

 

Im Interview: Florian "Flowy" Schimke

 

 

Moin Flowy. Erzähl den Lesern doch einmal kurz, um wen es sich bei der Person hinter "Flowy" handelt.

Mein Name ist Florian Schimke. Die meisten kennen mich jedoch unter meinem Spitznamen Flowy. Ich bin 32 Jahre alt, von denen ich bestimmt schon 22 Jahre auf dem Brett verbringe. Ursprünglich komme ich aus dem schönen Ravensburg, lebe aber bereits seit einiger Zeit in Gießen. Seit Ende 2013 arbeite ich im Mosaic Shop, den ich mittlerweile als Store Manager betreibe. Hier trifft man mich fast täglich an.

 

Wie kam es zu der Idee hinter deiner Boardserie? Was hat es mit den Vögeln auf sich?

Ich habe anfangs oftmals den "Herzfüßler" gemalt. Ein minimalistischer Character, basiernd auf einer Herzform. Dabei habe ich gemerkt, dass mir der Style super gut taugt. Ich mag es, wenn man Dinge abstrahiert. Genauso habe ich das mal mit meinen Vögeln versucht und bin auf dem Stil irgendwie hängen geblieben. Außerdem bin ich absolut vernarrt in Farben und deren Kombinationen. Je bunter, desto besser.

 

Also wäre eine rein monochrome Arbeitsweise, etwa in Schwarz-Weiss, für dich tabu?

Nicht tabu. Das habe ich bereits auch schon gemacht. Aber ich bin eher der farbenfrohe Typ. Für mich müssen Bilder einfach positive Vibes ausstrahlen. Kunst ist für mich nichts, was einfach nur cool aussehen soll. Die Bilder sollen ein Gefühl rüber bringen. Ebenso ist es mit den Vögeln. Sie machen mich und hoffentlich auch andere glücklich beim Betrachten. Sie sind süß und auch liebevoll. Jeder Vogel ist ein Individuum innerhalb der Gruppe und innerhalb der flächigen "Allover" Bilder. Und wenn diese positiven Gefühle auch beim Betrachter ankommen, ist mir das zehnmal mehr wert, als nur irgendwas "cooles" fabriziert zu haben.

 

Das klingt absolut sinnvoll. Es geht dir also darum im Betrachter etwas angenehmes auszulösen?

Absolut.

 

Wo soll es denn noch mit deiner Kunst hingehen?

Am liebsten zu einem jeden, der sie wertschätzt. 

 

Chapeau! Gute Antwort. Aber mal ehrlich: Hast du denn künstlerische Zukunftspläne?

Natürlich gibt es die. Als Kind träumen andere Kids vielleicht davon, dass sie Austronaut oder Rennfahrer werden. Mir ging’s da ähnlich, nur dass ich schon immer Künstler werden wollte. Seit meiner erster Miró Ausstellung habe ich diesen Gedanken bereits im Hinterkopf. Denn dadurch kann ich das tun, was ich neben Skaten am meisten liebe. Und wenn man damit noch seinen Unterhalt bestreiten kann, dann ist das auch keine Arbeit. Konkret geht’s erstmal damit weiter, dass ich einfach weiter male. Ich habe mir in unseren alten Büroräumen, also quasi hinter den Kulissen in unserem Skateshop, mittlerweile ein Artelier und Workspace eingerichtet. Dieses möchte ich zeitnah begehbar für alle Interessenten machen. Hier findet sich dann Platz für kreative Auslebung, aber auch eine Ausstellungsfläche für Besucher. Diese können sich meine Sachen angucken, mit mir über Kunst reden und ganz nebenbei auf dem Interior von "Hans und Hans" (dem Vintage-Möbel Business von Mosaic Inhaber Philipp Schmidt; Anm. d. Redaktion) Platz nehmen.

 

Das klingt doch alles ziemlich gut. Danke für das kurze Interview, Flowy!

Gerne. Ich habe zu danken! Gute Zeit euch allen da draußen!